Am Anfang stand ein Anruf: Eine Kundin hatte für ihre Übersiedlung drei Firmen angefragt, alle drei hatten den Umzug übernommen — aber keine das Klavier. Wir haben es gemacht, mit geliehenem Schlitten und zu viert.
Danach kam der nächste Anruf, und der übernächste. Irgendwann war klar: Entweder man macht das richtig, mit eigener Ausrüstung, geschulten Trägern und einer Versicherung, die beim Tragen greift — oder man lässt es. Wir haben uns für die erste Variante entschieden und diese Website gebaut, damit man uns dafür auch findet.
Beim Klaviertransport arbeiten wir bewusst mit einer kleinen, festen Mannschaft. Wer ein Instrument über eine Wendelstiege bringt, muss wissen, wie der Kollege vor ihm reagiert — das lernt man nicht in einer Einschulung, sondern nach dem fünfzigsten gemeinsamen Transport.
Deshalb keine Tagelöhner und keine wechselnden Subunternehmer. Bei Ihnen in der Wohnung stehen Leute, die bei uns angestellt sind und die Sie beim nächsten Mal wiedererkennen werden.
Nichts davon ist besonders originell. Es ist nur erstaunlich selten selbstverständlich.
Was im Angebot steht, steht auf der Rechnung. Keine Erschwerniszuschläge am Transporttag, keine Wartezeitverrechnung, keine Diskussion im Stiegenhaus.
Wenn ein Instrument oder ein Zugang unsere Möglichkeiten übersteigt, sagen wir das vorher — und nennen Ihnen jemanden, der es kann.
Zustandsaufnahme vor dem ersten Handgriff, gemeinsame Kontrolle am Ende. Das schützt Ihr Instrument und uns gleichermaßen.
Bodenschutz raus, Verpackungsmaterial mit, Stiegenhaus so, wie wir es vorgefunden haben. Auch das gehört zum Transport.
Vier Punkte, die den Unterschied machen zwischen einem Transportauftrag und einem Termin, den man ohne Bauchweh im Kalender stehen hat.
Anfragen, die vormittags kommen, beantworten wir meist noch am selben Tag — spätestens innerhalb von 24 Stunden.
Dieselbe Person von der Anfrage über den Termin bis zur Rechnung. Kein Weiterverbinden, keine Ticketnummer.
Wenn wir glauben, dass ein Kran unnötig ist oder eine Halteverbotszone in Ihrer Gasse nichts bringt, sagen wir das.
Sie haben eine Handynummer, die auch am Transporttag abgehoben wird — nicht die Zentrale.
„Ich frage am Telefon zuerst nach dem Baujahr des Hauses, nicht nach dem Instrument. Das Klavier kenne ich vom Foto — was ich wissen muss, ist die Stiege. Wer den Preis nennt, bevor er das gefragt hat, rechnet ihn am Transporttag nach oben."
Der Großteil unserer Transporte liegt in Wien — dort kennen wir die Stiegenhäuser, die Innenhöfe und die Halteverbotszonen. Dazu kommen regelmäßig Ziele im Wiener Umland — von Klosterneuburg über Schwechat bis Mödling und Baden.
Auch im Umland rund um Wien sind wir regelmäßig unterwegs. Sagen Sie uns einfach, wo das Instrument steht.
Wenn Ihre Frage hier nicht dabei ist: anrufen. Wir klären so etwas lieber in zwei Minuten am Telefon als in zwei Tagen per E-Mail.
Diese Seite gehört zu FlexiTrans e.U. — dieselbe Firma, dasselbe Team, dieselbe Versicherung. Alles rund um Übersiedlung, Büro, Möbel und Schwertransport finden Sie auf unserer Hauptwebsite.
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